Der Hybrid, der wie ein Lager getrunken wird, aber wie ein Ale gärt. Aus Köln, Deutschland. Gebaut, um frisch, in großen Mengen, aus einer 200ml Stange getrunken zu werden.
Warum Kölsch so altert
Kölsch gärt warm (wie ein Ale), lagert aber kalt (wie ein Lager), wodurch ein sauberer, leicht fruchtiger Charakter entsteht. Das Geschmacksprofil ist zart — edle Hopfengewürze von Tettnang oder Hallertau, leichtes Biskuitmalz, leichter Birnenester. Jeder dieser Geschmäcker verblasst innerhalb von Wochen. Es gibt nichts Dominantes, um Oxidation zu überdecken, daher ruiniert selbst leichte Alterung das Bier. Lichtgeschmack ist ein großes Problem, wenn es in klarem oder grünem Glas verpackt ist.
Wie man Kölsch lagert
Kühl lagern ab dem Kauf. Kölsch ist eine der empfindlichsten Biersorten in Bezug auf Lichteinwirkung — die edlen Hopfen sind stark lichtempfindlich und produzieren skunkige 3-MBT-Verbindungen in weniger als einer Stunde direkter Sonneneinstrahlung. Nur braune Flaschen oder Dosen; vor Licht schützen.
Wann man es trinken sollte
Innerhalb von 6-8 Wochen. Nach 3 Monaten verblassen die zarten Hopfenaromen und das Bier schmeckt schal. Bestes Beispiel: Trinken Sie Kölsch in Köln, wo das entsprechende Reinheitsgebot vorschreibt, dass nur Biere, die innerhalb von 50 km um Köln gebraut werden, den Namen verwenden dürfen.
WissenswertesKölsch ist eine von drei deutschen Biersorten mit PGI-Status (geschützte geografische Angabe) — nur Bier, das in oder in der Nähe von Köln gebraut wird, darf legal Kölsch genannt werden. Die anderen beiden sind Altbier (Düsseldorf) und Berliner Weisse (Berlin). Amerikanische Craft-Brauereien kennzeichnen ihre Version manchmal als „Kölsch-Stil“, um dies einzuhalten.
Brauereien bekannt für Kölsch
Diese Brauereien sind entweder auf Kölsch spezialisiert oder produzieren bemerkenswerte Beispiele: